Freizeitunfälle kosten jährlich 20,6 Milliarden Euro

Allein 42.900 Tiroler verletzten sich letztes Jahr in der Freizeit. Die Folgekosten von der Heilung bis hin zum Produktionsausfall betragen österreichweit 20,6 Milliarden Euro. Nun fordert die Wirtschaftskammer eine verpflichtende Freizeitunfall-Versicherung.

Von Anita Heubacher

Innsbruck – Susanne hat sich beim Skifahren ein Bein gebrochen und fällt für mindestens zwei Wochen am Arbeitsplatz aus. Der Arbeitgeber muss ihr Gehalt weiterzahlen, eine Ersatzarbeitskraft organisieren oder zumindest die Überstunden bezahlen, die die Kollegen anhäufen, die Susanne vertreten werden.

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