Das G‘riss um die Schüler in Tirol

Ab 1. Jänner soll durch Qualitätsmanager in der Bildungsdirektion der Schülerstorm besser organisiert werden. Den größten Verteilungskampf ortet der Landeselternverband am Ende der Volksschule.

Von Anita Heubacher

Innsbruck –Rund 29.000 Schüler sitzen in Tirols weiterführenden Schulen. Um die Verteilung der Schüler herrscht seit Jahren ein G’riss. Schulen konkurrieren miteinander. Den Kohorten der geburtenstarken Jahrgänge von vor 30, 40 Jahren stehen heute rund 7000 Geburten pro Jahr gegenüber. Das sind weitaus weniger Schüler, die die Klassenzimmer füllen können.

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