Neuer Wohnraum soll Billig-Hotelkette in Innsbruck weichen

In einem Bundesgebäude in Innsbruck, in dem ausschließlich Wohnungen gebaut werden sollten, soll ein Hotel mit 261 Betten kommen. Stadt ist dafür.

© Thomas Boehm / TT

Von Max Strozzi

Innsbruck –Die deutsche Hotelkette Meininger, deren Muttergesellschaft in London sitzt, will 2020 auch in Innsbruck eines ihrer Low-Budget-Hotels eröffnen. Das gab die Meininger-Gruppe vergangenen Juni bekannt. Geplant ist in dem Gebäude in der Blasius-Hueber-Straße 4 – unmittelbar neben der Haupt-Uni – ein Hotel mit 76 Zimmern und 261 Betten, verteilt auf 6 Etagen. Verwirklicht werden soll das Projekt gemeinsam mit der BHS Immobilienverwaltung mit Sitz in Längenfeld, die das Haus entsprechend umbaut und an Meininger verpachtet, wie BHS-Geschäftsführer Bernhard Wippaunig gegenüber der TT erklärt. Investiert würden 5 Millionen Euro.

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