Nach Messerattacke im Bezirk Krems-Land: 50-Jähriger bleibt in U-Haft

Krems (APA) - Eine 50-Jähriger, der im Oktober seine Ehefrau im Bezirk Krems-Land lebensgefährlich verletzt haben soll, bleibt in Untersuchu...

Krems (APA) - Eine 50-Jähriger, der im Oktober seine Ehefrau im Bezirk Krems-Land lebensgefährlich verletzt haben soll, bleibt in Untersuchungshaft. Die Frist wurde in der Haftprüfungsverhandlung am Montag bis 5. Dezember verlängert, teilte Ferdinand Schuster, Sprecher des Landesgerichtes Krems, am Dienstag auf APA-Anfrage mit. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Das Opfer befindet sich weiterhin im Spital.

Gegen den Mann wird wegen Mordversuchs ermittelt. Er soll die 49-Jährige am 22. Oktober in den Morgenstunden mit einem Messer attackiert und ihr Stiche in den Halsbereich zugefügt haben. Die Frau wurde von einem Notarzthubschrauber ins Universitätsklinikum St. Pölten geflogen und dort intensivmedizinisch betreut. Sie wurde mittlerweile in den stationären Bereich überstellt, hieß es am Dienstag von der NÖ Landeskliniken-Holding auf Anfrage.

Der 50-Jährige soll laut Polizei nach einigen Stichen vom Opfer abgelassen und selbst die Einsatzkräfte verständigt haben. Er wurde vor dem Haus des Ehepaares festgenommen und legte in der Folge ein Geständnis ab.

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