6,5 Mio. Euro aus Auslandskatastrophenfonds für Afrikas Krisengebiete

Wien (APA) - Österreich stellt für Regionen im Südsudan, Uganda, Tschad, Äthiopien und Ägypten insgesamt 6,5 Millionen Euro aus dem Auslands...

Wien (APA) - Österreich stellt für Regionen im Südsudan, Uganda, Tschad, Äthiopien und Ägypten insgesamt 6,5 Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds (AKF) zur Verfügung, wie das Außenministerium am Mittwoch in einer Aussendung mitteilte. „Die anhaltenden flüchtlings- und klimabedingten Krisen in Afrika haben zu dramatischen humanitären Notsituationen geführt. Millionen Menschen sind auf der Flucht und auf Hilfe angewiesen“, so Außenministerin Karin Kneissl.

Bundeskanzler Sebastian Kurz betonte laut der Aussendung, eine enge Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern sei „wichtig, um die Lebensbedingungen zu verbessern und eine nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.“ Laut Kneissl ist das Ziel „die Linderung der humanitären Not, aber auch die Beseitigung von Flucht- und Migrationsgründen. Deshalb ist uns die Hilfe in der Region besonders wichtig, wir müssen den Menschen eine Perspektive geben, um in der Region verbleiben zu können“.

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