Nestroy-Preise: Alle Preisträger im Überblick

Wien (APA) - Am Samstagabend wurden im Theater an der Wien die 19. Nestroy-Theaterpreise verliehen. Nachfolgend eine Übersicht über sämtlich...

Wien (APA) - Am Samstagabend wurden im Theater an der Wien die 19. Nestroy-Theaterpreise verliehen. Nachfolgend eine Übersicht über sämtliche vergebenen Preise:

~ LEBENSWERK: Peter Handke BESTES STÜCK - AUTORENPREIS: Ferdinand Schmalz für „jedermann

(stirbt)“, Burgtheater BESTE AUSSTATTUNG: Alice Babidge für „Hotel

Strindberg“ von Simon Stone nach

August Strindberg, Akademietheater

in Koproduktion mit dem Theater

Basel BESTE SCHAUSPIELERIN: Caroline Peters in „Hotel

Strindberg“ von Simon Stone nach

August Strindberg, Akademietheater

in Koproduktion mit dem Theater

Basel BESTER SCHAUSPIELER: Peter Simonischek als Afzal in

„The Who and the What“ von Ayad

Akhtar, Akademietheater BESTE DARSTELLUNG EINER Dörte Lyssewski als Annemarie NEBENROLLE: Krause in „Vor Sonnenaufgang“ von

Ewald Palmetshofer nach Gerhart

Hauptmann, Akademietheater BESTE REGIE: Dusan David Parizek mit „Vor

Sonnenaufgang“ von Ewald

Palmetshofer nach Gerhart

Hauptmann, Akademietheater BESTER NACHWUCHS WEIBLICH: Lara Sienczak als Sophie Scholl in

„Die Weiße Rose“ von Petra

Wüllenweber, Theater der Jugend BESTER NACHWUCHS MÄNNLICH: Peter Fasching in „Die Zehn

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Gebote“ nach den Filmen von

Krzysztof Kieslowski,

Bühnenbearbeitung von Stephan

Kimmig und Roland Koberg,

Volkstheater SPEZIALPREIS: „Die Kinder der Toten“ von

Elfriede Jelinek, Regie Nature

Theater of Oklahoma (Kelly Copper

& Pavol Liska), steirischer herbst

2017 BESTE OFF-PRODUKTION: „Muttersprache Mameloschn“ von

Sasha Marianna Salzmann,

Inszenierung Sara Ostertag,

Makemake Produktionen, in

Koproduktion mit dem KosmosTheater BESTE BUNDESLÄNDER-AUFFÜHRUNG: „Iwanow“ von Anton Tschechow,

Inszenierung Mateja Koleznik,

Stadttheater Klagenfurt in

Koproduktion mit den Vereinigten

Bühnen Bozen BESTE AUFFÜHRUNG IM „Die Perser“ von Aischylos, DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM: wiedergegeben von Durs Grünbein,

Inszenierung Ulrich Rasche,

Salzburger Festspiele in

Koproduktion mit dem Schauspiel

Frankfurt PUBLIKUMSPREIS: Nikolaus Habjan ~


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