Offene Debatte gefordert: Breites Echo auf schärfere Hunderegeln in Tirol

Der Gemeindeverband will Zuständigkeit für Leinenpflicht und Co. lieber an die Bezirkshauptmannschaften abgeben. Landtagsparteien begrüßen breite Debatte.

(Symbolfoto)
© Hammerle

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Die Leinen- und Maulkorbpflicht für Hunde soll ausgeweitet und den Gemeinden per Landes-Polizeigesetz vorgeschrieben werden. Für Hundehalter soll eine 0,5-Promille-Grenze gelten – die verpflichtende Einführung von Hundeführscheinen und jährlichen Tierarztbesuchen steht zur Debatte. Pa­rallel dazu soll die Polizei (via Bund) für die Überwachung dieser Verordnungen mehr Kompetenzen bekommen. Das sind die Eckpfeiler eines Maßnahmenpakets für schärfere Hunde(halter)regeln, wie sie Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf (VP) vorschweben, die TT berichtete.

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