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UNO-Klima-Konferenz in Polen hat begonnen...

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UNO-Klima-Konferenz in Polen hat begonnen

Katowice (Kattowitz) - Am Sonntag hat in Polen die 24. UNO-Klima-Konferenz begonnen. An der Konferenz nehmen Politiker aus fast 200 Ländern teil. Bei der Konferenz geht es um die Pariser Klima-Ziele aus dem Jahr 2015. Ziel ist es, die Erd-Erwärmung nicht über 2 Grad Celsius steigen zu lassen. 2 Grad klingt nach nicht viel, aber die Auswirkungen davon sind oft schwere Natur-Katastrophen. Experten fordern deshalb, dass man mehr gegen die Treibhaus-Gase tun muss als bisher.

Erklärung: Treibhaus-Gase

Treibhaus-Gase tragen zur Erd-Erwärmung bei. Das nennt man Klima-Wandel. Kohlen-Dioxid ist ein Treibhaus-Gas. Kohlen-Dioxid entsteht, wenn man etwas verbrennt. Zum Beispiel wenn man Heizöl zum Heizen verbrennt. Oder wenn man in Kraftwerken Kohle verbrennt, um Strom zu erzeugen. Auch aus den Auspuffen von Autos kommt Kohlen-Dioxid. Es entsteht, weil Benzin oder Diesel im Motor verbrannt werden. Kohlen-Dioxid wird auch CO2 genannt.

Erklärung: UNO

UNO ist englisch und steht für „United Nations Organization“. Das heißt auf Deutsch so viel wie „Organisation der Vereinten Nationen“. Man kann auch „Vereinte Nationen“ sagen. Die UNO ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt. Auch Österreich ist dabei. Die Vertreter der Mitglieds-Länder treffen sich regelmäßig, um über Probleme in der Welt zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Die UNO-Klima-Konferenz in Polen hat begonnen

Katowice (Kattowitz) - Politiker aus fast 200 Ländern treffen sich zurzeit in Polen. Dort hat am Sonntag die UNO-Klima-Konferenz begonnen. Bei der Konferenz wird über die Pariser Klima-Ziele gesprochen. Die Pariser Klima-Ziele wurden im Jahr 2015 beschlossen. Dabei geht es darum, dass die Erd-Erwärmung nicht zu stark wird. Schon wenn die Erde nur wenig wärmer wird, kann es mehr Natur-Katastrophen geben. Die Erd-Erwärmung gibt es vor allem wegen den Treibhaus-Gasen. Deshalb soll mehr gegen die Treibhaus-Gase getan werden. Das fordern Experten.

Erklärung: Treibhaus-Gase

Treibhaus-Gase tragen dazu bei, dass es auf der Erde immer wärmer wird. Das nennt man auch Klima-Wandel. Kohlen-Dioxid ist so ein Treibhaus-Gas. Kohlen-Dioxid wird auch CO2 genannt. Es entsteht, wenn man etwas verbrennt. Zum Beispiel wenn man mit Heizöl heizt. Oder wenn man in Kraftwerken Kohle verbrennt, um Strom zu erzeugen. Auch aus dem Auto-Auspuff kommt CO2. Es entsteht, weil im Motor Benzin oder Diesel verbrannt wird.

Erklärung: UNO

Die UNO ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt. Auch Österreich ist dabei. Die Vertreter von den Mitglieds-Ländern treffen sich regelmäßig. Dabei sprechen sie über Probleme der Welt und versuchen, die Probleme zu lösen.

Einigung über höhere Löhne bei der Eisenbahn

Wien - Bei der Eisenbahn haben sich Arbeit-Geber und Gewerkschaft über höhere Löhne gestritten. Es gab vergangene Woche sogar einen kurzen Streik. Am Sonntag haben sich beide Seiten nun auf einen neuen Kollektiv-Vertrag geeinigt. Damit wird es auch zu keinen weiteren Streiks kommen. Die rund 40.000 Arbeit-Nehmer bei der Eisenbahn bekommen 3,4 Prozent mehr Lohn. Es wird auch mehr Freizeit für Mitarbeiter geben, die hauptsächlich in der Nacht arbeiten. Diese Freizeit entspricht 7 Tagen im Jahr.

Erklärung: Streik

Wenn Arbeit-Nehmer gemeinsam aufhören zu arbeiten, so nennt man das Streik. Mit einem Streik wollen die Arbeit-Nehmer zum Beispiel erreichen, dass sie mehr Geld bekommen. Wenn die Arbeit-Nehmer nicht mehr arbeiten, werden auch keine Waren mehr produziert. Dadurch kann der Arbeit-Geber nichts mehr verkaufen. So ein Streik kann den Arbeit-Geber viel Geld kosten.

Erklärung: Kollektiv-Vertrag

Ein Kollektiv-Vertrag ist ein Vertrag für alle Arbeit-Nehmer in einem Beruf. Es gibt Kollektiv-Verträge für viele verschiedene Berufe und ihre Mitarbeiter. In einem Kollektiv-Vertrag stehen die Rechte von den Mitarbeitern in einem Beruf. Darin steht aber auch, was sie in ihrer Arbeit tun müssen und wie viel Lohn sie bekommen. Der Kollektiv-Vertrag soll die Arbeiter schützen.

Die Arbeit-Nehmer bei der Eisenbahn bekommen höhere Löhne

Wien - Bei der Eisenbahn haben Arbeit-Nehmer und Arbeit-Geber über höhere Löhne gestritten. Vorige Woche haben die Arbeit-Nehmer sogar kurz gestreikt. Am Sonntag gab es eine Einigung für einen neuen Kollektiv-Vertrag. Deshalb gibt es keine weiteren Streiks. Die Arbeit-Nehmer bei der Eisenbahn bekommen 3,4 Prozent mehr Lohn. Und wer oft in der Nacht arbeitet, bekommt auch mehr Freizeit.

Erklärung: Streik

Wenn Arbeit-Nehmer gemeinsam aufhören zu arbeiten, nennt man das Streik. Mit einem Streik wollen die Arbeit-Nehmer zum Beispiel höhere Löhne erreichen. Wenn die Arbeit-Nehmer nicht arbeiten, wird auch nichts mehr hergestellt. Dadurch kann der Arbeit-Geber nichts mehr verkaufen. So ein Streik kann den Arbeit-Geber deshalb viel Geld kosten.

Erklärung: Kollektiv-Vertrag

Ein Kollektiv-Vertrag ist ein Vertrag für alle Arbeit-Nehmer in einem Beruf. Es gibt Kollektiv-Verträge für viele verschiedene Berufe. In einem Kollektiv-Vertrag stehen die Rechte von den Arbeit-Nehmern. Darin steht aber auch, was sie in ihrer Arbeit tun müssen und wie viel Lohn sie bekommen. Der Kollektiv-Vertrag soll die Arbeit-Nehmer schützen.

Die Arbeitslosigkeit ist im November erneut gesunken

Wien - In Österreich sind im November wieder weniger Menschen ohne Arbeit gewesen als im Vorjahr. Rund 376.000 Menschen suchen derzeit einen Job. Das sind um 6,9 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosigkeit ist in allen österreichischen Bundesländern gesunken. Den stärksten Rückgang der Arbeitslosigkeit gab es bei den Bauarbeitern. Sowohl junge als auch ältere Menschen fanden leichter einen Job.

Im November gab es in Österreich weniger Arbeitslose

Wien - In Österreich sind im November weniger Menschen ohne Arbeit gewesen. 376.000 Menschen in Österreich suchen derzeit eine Arbeit. Das sind um 6,9 Prozent weniger als im November vor einem Jahr. In allen Bundesländern ist die Arbeitslosigkeit gesunken. Vor allem Bauarbeiter haben leichter eine Arbeit gefunden.

Panda-Zwillinge aus Zoo Schönbrunn sind unterwegs nach China

Wien - Die beiden Panda-Bären „Fu Feng“ und „Fu Ban“ sind vor 2 Jahren im Wiener Tiergarten Schönbrunn geboren worden. Nun sind sie alt genug, um ihre Mutter zu verlassen. Daher wurden sie am Sonntag in 2 großen Transport-Kisten nach China zurück gebracht. In den Kisten haben sie genug Bambus, Karotten und Wasser für die lange Flugreise. Ziel des Reise ist ein chinesisches Panda-Zentrum. Dort werden die beiden Panda-Bären auf ihre Rückkehr in die Wildnis vorbereitet.

Die Panda-Zwillinge aus dem Zoo Schönbrunn sind unterwegs nach China

Wien - Im Wiener Zoo Schönbrunn wurden vor 2 Jahren 2 Panda-Bären geboren. Sie heißen „Fu Feng“ und „Fu Ban“. Nun sind die beiden Pandas alt genug, um ihre Mutter zu verlassen. Am Sonntag wurden „Fu Feng“ und „Fu Ban“ in große Kisten mit viel Essen gelockt. In diesen Kisten werden sie jetzt mit dem Flugzeug ins Land China gebracht. China ist die Heimat der Panda-Bären. Dort sollen „Fu Feng“ und „Fu Ban“ bald wieder in der Wildnis leben.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++


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