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Johannes Maria Staud: „Mit Musik eine starke Waffe in der Hand“

„Die Weiden“, Johannes Maria Stauds dritte Oper, wird am Samstag an der Staatsoper uraufgeführt. Der Tiroler Komponist im Gespräch über seinen Heimatbegriff, das Anrecht auf Steuergeld und die Festspiele Erl.

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Johannes Maria Staud ortet in seiner Tiroler Heimat eine lebendige Musikszene, aber keine großen Festspiele.
© APA/HERBERT NEUBAUER

In „Die Weiden" reist ein frisch verliebtes Paar, die Philosophin Lea und der Künstler Peter, in einem Kanu auf einem großen Strom durch Peters Heimat. Auch ein Demagoge hat seinen Auftritt, und am Ende schwillt der Strom immer gefährlicher an. Was wollten Sie in Ihrem Stück thematisieren?


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