Ministerrat fixiert Fairness-Ombudsstelle für Bauern und Handel

Wien (APA) - Die Ombudsstelle für Fairness zwischen Bauern und Handel wird im Laufe des kommenden Jahres Realität. Sie wird gesetzlich veran...

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Wien (APA) - Die Ombudsstelle für Fairness zwischen Bauern und Handel wird im Laufe des kommenden Jahres Realität. Sie wird gesetzlich verankert, staatlich finanziert, unabhängig und weisungsfrei, beschloss der Ministerrat am Mittwoch. Die Stelle soll anonym beraten und rechtlich aufklären sowie dem Informationsaustausch und der Mediation dienen, so Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP).

An die Ombudsstelle können sich Bauern, Erzeugerorganisationen und Unternehmen wenden. Seit Oktober gilt bereits ein „Fairnesskatalog“ für Unternehmen - eine freiwillige Selbstverpflichtung gegen unfaire Geschäftspraktiken. Auch eine Beschwerdeseite der Bundeswettbewerbsbehörde - ein anonymes Onlinetool für Beschwerden von Bauern - wurde eingerichtet.

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