„Museum gratis“ für Palfrader denkbar

Das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum wird mit neuem Chef und Millionenaufwand zum „Haus der Kunst“ umgebaut.

Das Ferdinandeum bekommt für das 200-Jahr-Jubiläum im Jahr 2023 einen neuen Look verpasst, zumindest innen.
© Foto TT / Rudy De Moor

Von Markus Schramek

Innsbruck – Im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum wird, in Abwandlung eines beliebten Sprichworts, manch ein Stein nicht mehr auf dem anderen bleiben. Dem historischen Schauhaus in der Museumstraße stehen große Veränderungen bevor, baulich und personell. Mit November 2019 übernimmt Peter Assmann (55), derzeit noch Museumschef in Mantua, als Direktor das Ruder im altehrwürdigen Museum in Innsbruck. Noch-Direktor Wolfgang Meighörner (60) verlässt mit Ende 2019 das Haus, allerdings gänzlich unfreiwillig. Er hatte sich mit dem Zweigestirn an der Museumsspitze, Landesrätin Beate Palfrader (ÖVP) für das Land Tirol und Museums- obfrau Barbara Psenner, überworfen.

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