Disney-Kinofilme spielen 2018 mehr als sieben Milliarden Dollar ein

Die Marvel-Superhelden spülen dem US-Filmkonzern viel Geld in die Kassen. Und ein Zuschauermagnet läuft mit „Mary Poppins‘ Rückkehr“ erst noch an.

Multiplizierte Superkräfte: Black Panther (Chadwick Boseman), Captain America (Chris Evans) und Black Widow (Scarlett Johansson) machen gemeinsame Sache.
© Disney/Marvel Studios

Los Angeles – Die Walt Disney Studios haben mit ihren Kinofilmen in diesem Jahr weltweit mehr als sieben Milliarden Dollar (6,15 Milliarden Euro) eingenommen. Damit sei die Sieben-Milliarden-Dollar-Marke erst zum zweiten Mal überhaupt geknackt worden, erklärten die Studios am Montag – nach dem 2016 selbst aufgestellten Rekord von 7,6 Milliarden Dollar Einnahmen.

Demnach spielten Walt-Disney-Filme bis zum 9. Dezember in den USA knapp drei Milliarden Dollar ein und im Ausland etwas über vier Milliarden Dollar. Die Kinokassen dürften außerdem erneut kräftig läuten, wenn kommende Woche „Mary Poppins‘ Rückkehr“ in die Kinos kommt.

Von den acht in diesem Jahr weltweit erfolgreichsten Kinofilmen kämen vier von den Walt Disney Studios, teilte der Konzern mit. So spielte „Avengers: Infinity War“ von der Disney-Tochter Marvel weltweit zwei Milliarden Dollar ein, der Marvel-Superheldenfilm „Black Panther“ weitere 1,35 Milliarden Dollar. 1,24 Milliarden Dollar brachten „Die Unglaublichen 2“ von der zu Disney gehörenden Animationsfilm-Schmiede Pixar ein. (APA/AFP)

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