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Haselsteiner im TT-Interview: „Ich halte Kuhn für keinen Heiligen“

Festspielpräsident Hans Peter Haselsteiner präsentierte das kommende Erl-Programm – erstmals in Abwesenheit seines Freundes Gustav Kuhn. Dessen Rücktritt infolge schwerer Vorwürfe schmerzt Haselsteiner noch immer.

Hans Peter Haselsteiner hat im Zuge der Causa Kuhn auch ans Aufhören als Erl-Präsident gedacht.
© Mühlanger

Von Markus Schramek

Erl – „Die Festspiele Erl haben stürmische Zeiten hinter sich“, bilanzierte gestern Festspielpräsident Hans Peter Haselsteiner. Wahrlich keine Übertreibung: Gustav Kuhn, Gründer, Dirigent und Intendant und vormals Alleinherrscher im Festspielhaus, wurde aus dem Amt gefegt. Mehrere Künstlerinnen legen dem 73-Jährigen Maestro sexuelle Übergriffe zur Last. Staatsanwalt und Gleichbehandlungskommission ermitteln.

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