Bei den Flurnamen bleibt das Erbe lebendig

Die Tiroler Flurnamen sind zum immateriellen Unesco-Kulturerbe erhoben worden. Von verstaubten Erinnerungen, die mit Zwang bewahrt werden sollen, kann keine Rede sein. Denn die Flurnamen-Karte des Projekts beantwortet täglich wichtige Fragen.

Woher der Flurname Stielacker in Pfaffenhofen rührt, ist noch nicht bekannt.
© Thomas Böhm

Von Theresa Mair

Wo bitte ist der Much’n Graben? Toiffn Barm? Die Riefe? Wenn man das genau wissen wollte, musste man bisher einen Leutascher, einen Erler oder einen Zammer fragen, der sich gut vor seiner Haustür auskannte. Denn im Navi findet man die Tiroler Flurnamen nicht.

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