Eishockey: Verwirrung um Philadelphia-Coach Hakstol

Philadelphia (APA) - Die Philadelphia Flyers haben in der Nacht auf Montag zwar gar nicht in der National Hockey League (NHL) gespielt, aber...

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Philadelphia (APA) - Die Philadelphia Flyers haben in der Nacht auf Montag zwar gar nicht in der National Hockey League (NHL) gespielt, aber trotzdem für die Topstory gesorgt. Mehrere Medien berichteten, dass der Club des Kärntners Michael Raffl Trainer Dave Hakstol feuern und durch Joel Quenneville ersetzen werde. Ein Teamsprecher dementierte jedoch diese Meldungen und betonte, dass Hakstol noch immer im Amt sei.

Philadelphia ist derzeit Schlusslicht in der Eastern Conference der besten Eishockey-Liga der Welt und hat seine jüngsten vier Matches allesamt verloren. Der 50-jährige Kanadier Hakstol ist bereits die vierte Saison Cheftrainer der Flyers. 2016 und in der abgelaufenen Saison erreichte „Philly“ die Play-offs, scheiterte aber jeweils bereits in der Auftaktrunde. Quenneville ist hinter Scotty Bowman mit 890 Siegen im Grunddurchgang der zweiterfolgreichste NHL-Trainer. Der 60-jährige Kanadier führte die Chicago Blackhawks zu insgesamt drei Stanley-Cup-Triumphen (2010, 2013, 2015), wurde aber am 6. November dieses Jahres nach nur 15 Spielen gefeuert.

Sonntag-Ergebnisse der National Hockey League (NHL): Carolina Hurricanes - Arizona Coyotes (ohne Grabner/verletzt) 3:0, New York Rangers - Vegas Golden Knights 3:4 n.V., St. Louis Blues - Calgary Flames 2:7, Boston Bruins - Buffalo Sabres 2:4, Chicago Blackhawks - San Jose Sharks 3:7, Winnipeg Jets - Tampa Bay Lightning 5:4 n.V., Vancouver Canucks - Edmonton Oilers 4:2


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