Vorwürfe nach Sex zwischen Schülern in Innsbruck

Die sexuelle Begegnung zweier Kinder (zwölf und 13 Jahre) bringt eine Schule in Bedrängnis. Gefordert wird, dass der Zwölfjährige aus der Mittelschule fliegt.

Um ihrem Mitschüler nicht zu begegnen, bleibt eine 13-Jährige seit zwei Wochen der Schule fern.
© iStockphoto

Von Thomas Hörmann

Innsbruck –Die Polizei ermittelt, Anwälte intervenieren, Schuldirektion und Jugendamt suchen nach Lösungen. Der Grund für den Aufruhr in der Erwachsenenwelt ist eine sexuelle Begegnung in einem Innsbrucker Kinderzimmer, bei der ein zwölfjähriger Bub und ein 13-jähriges Mädchen die Hauptrollen spielten. Die beiden waren seit der Volksschule befreundet, besuchen dieselbe Mittelschule. Doch damit soll jetzt Schluss sein – die 13-Jährige will den Zwölfjährigen nicht mehr sehen. Weil das Erlebnis im Kinderzimmer angeblich nicht freiwillig war, ihre Mutter spricht sogar von Vergewaltigung. Und fordert, dass der Bub von der Schule fliegt. Allerdings beteuert der ohnehin strafunmündige Zwölfjährige seine Unschuld.

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