Direktorin des Schweizer Kirchner Museums geht nach vier Monaten

Davos (APA/sda) - Die Kunsthistorikerin Ariane Grigoteit hat im schweizerischen Davos ein nur kurzes Gastspiel als Direktorin des Kirchner M...

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Davos (APA/sda) - Die Kunsthistorikerin Ariane Grigoteit hat im schweizerischen Davos ein nur kurzes Gastspiel als Direktorin des Kirchner Museums gegeben. Sie und der Stiftungsrat sind übereingekommen, das Arbeitsverhältnis „in gegenseitigem positiven Einvernehmen“ aufzulösen. Grigoteit hatte ihre Arbeit als Museumsdirektorin erst im September aufgenommen.

Mit der Nachfolgeregelung soll im neuen Jahr begonnen werden, wie das Museum am Donnerstag mitteilte. Der laufende Betrieb sei vom Weggang der Direktorin nicht betroffen, hieß es. Das bestehende Team werde das Museum interimistisch weiterführen.

Das 1982 eröffnete Museum zeigt Werke des berühmten expressionistischen Künstlers Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), die vor allem während seiner Zeit in Davos entstanden. Neben Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken, Möbeln und textilen Werken zählen fast sämtliche Skizzenbücher und Fotografien Kirchners zum Bestand des Hauses.


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