Camillo und Peppone vor Premiere in See

„Wie konntest du nur einen kommunistischen Bürgermeister zulassen?", fragt Don Camillo, Pfarrer im fiktiven italienischen Dorf Boscaccio, un...

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Der Haken sitzt – Emil Zangerl (l.) und Markus Narr sind die Hauptdarsteller im Bühnenstück "Don Camillo & Peppone".
© Heimatbühne See

„Wie konntest du nur einen kommunistischen Bürgermeister zulassen?", fragt Don Camillo, Pfarrer im fiktiven italienischen Dorf Boscaccio, und blickt vorwurfsvoll zum Kruzifix. Jesus antwortet, das sei eben so in der Demokratie. Die Armen hätten Gründe genug, einen kommunistischen Bürgermeister zu wählen. So beginnt der TV-Klassiker „Don Camillo und Peppone". Auf die Bühnenversion — von Gerold Theobalt — dürfen sich Fans der Heimatbühne See freuen. Premiere feiert „Don Camillo und Peppone" am Donnerstag, Beginn um 20.30 Uhr im Trisannasaal (Gemeindezentrum). „Die Heimatbühne See feiert ihr 30-Jahr-Jubiläum. Da widmen wir uns mit insgesamt 20 Darstellern einer besonderen Herausforderung", verrät Spielleiter Albert Tschallener, der das Bühnenstück mit viel Lokalkolorit aufbereitet hat. Übrigens: Die Bischofsrolle spielt bei der Premiere der Zammer Pfarrer Herbert Traxl. Tickets bei der TVB-Infostelle See, Tel. 050-990-400, online unter www.see.theater/karten und an der Abendkasse, Preis 12 Euro. (TT, hwe)


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