Schwaz-Sportkoordinator Lintner: „Wir sind sehr, sehr entspannt“

Nach der Niederlage gegen die Fivers haben die Tiroler den Einzug in die Bonusrunde (oberes Play-off) verpasst.

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Nicht nur Dario Lochner schrie seinen Ärger heraus - Schwaz macht im Februar in der Qualirunde weiter.
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Von Tobias Waidhofer

Schwaz –Natürlich war die Ernüchterung im Lager der Schwazer Handballer am Freitagabend groß. In letzter Minute hatten die Tiroler den Einzug in die Bonusrunde (oberes Play-off) verpasst, weil die Bergemann-Truppe bei den Fivers mit 27:31 verlor. Aber deshalb jetzt den Kopf in den Sand zu stecken, kommt gar nicht in Frage:

„Wir sind sehr, sehr entspannt und mit dem Herbst im Großen und Ganzen zufrieden“, erklärte Sportkoordinator Thomas Lintner. Man habe immer gewusst, „dass wir Zeit brauchen werden, um uns zu finden“. Aber man sei immer konsequent geblieben: „Und zwar auch, wenn es nicht so gelaufen ist.“

Insgesamt war Handball Tirol zuletzt, inklusive Cup, zehn Spiele lang ungeschlagen geblieben. Ein Lauf zur rechten Zeit: „Nach der Hinrunde hätte uns das keiner mehr zugetraut“, weiß auch Trainer Bergemann, der immer mehr die Früchte seiner Arbeit erntet. Jetzt gilt es erst einmal, die Weihnachtsruhe zu genießen, bis die Mannschaft am 7.1. wieder zusammentrifft. Wenn im Februar die Qualifikationsrunde beginnt, duellieren sich die Tiroler mit Linz, Ferlach, Leoben und den Fivers um die drei restlichen Viertelfinalsplätze.

In der Serie A2 verlor Innsbruck gestern in Eppan mit 21:28 (11:13).

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