Tirol

Silvester in Tirol: Schwimmen im Achensee und ein Zug

Baywatch am Achensee: Die Rettungsschwimmer von Malibu waren beim Silvesterschwimmen auch dabei.
© Achensee Tourismus

Ministerin Schramböck dampfte am Silvestertag mit der Zillertalbahn von Jenbach bis Mayrhofen ins neue Jahr. 120 wagemutige stürzten sich beim Silvesterschwimmen in den eiskalten Achensee.

Jenbach, Pertisau – Es ist ihre zweite Fahrt mit der Zillertalbahn und dann darf Bundesministerin Margarete Schramböck der Dampflok gleich gehörig einheizen. Sie war zu Silvester nämlich kein normaler Fahrgast, sondern die Ehrenlokführerin.

Heuer dampfte der Silvesterdampfzug bei starkem Schneefall durchs winterliche Zillertal. Von Jenbach bis nach Mayr­hofen stiegen bei den Bahnhöfen immer mehr Feierlustige zu, um mit Vollgas ins neue Jahr zu fahren. Besonders beliebt waren der Fasslwagen oder der Kristallwagon, der mit rund 62.000 Swarovski-Steinen verziert ist.

Einmal Lokführerin sein durfte Ministerin Margarete Schramböck im Silvesterdampfzug der Zillertalbahn.
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Ganz vorne mit dabei war Schramböck. Doch die Ministerin hatte alle Hände voll zu tun in der Lok. Eingeschult wurde sie kurz vor der Abfahrt und dann ging es auch schon los. „Ich freue mich schon sehr. So etwas mache ich zum ersten Mal“, sagte Schramböck. Nach der Fahrt rutschte die Ministerin im Zillertal ins neue Jahr.

Mit viel Mut in eiskalten Achensee eingetaucht

Die Knie schlottern. Gänsehaut am ganzen Körper. Schneeflocken bedecken den Kopf. Doch der Mut ist ungebrochen. Und mit einem lauten „Platsch“ geht es ins eiskalte Wasser.

Trotz Schneefall, Regen und frostigen Temperaturen wagten heuer wieder rund 120 Teilnehmer den Sprung ins eiskalte Nass. Das Silvesterschwimmen im Achensee ist nichts für Warmduscher. Nur die Mutigsten trauen sich vom drei Meter hohen Turm an der Seepromenade in Pertisau ins Wasser zu springen. Dann heißt es Vollgas geben und im nur etwa drei Grad kalten Wasser rund 25 Meter zum Eisberg schwimmen, hochklettern, die Glocke läuten und wieder retour.

Die Zuschauer jubelten den Silvesterschwimmern zu. Sowohl ehrgeizige Sportler als auch Teilnehmer in lustigen Kostümen standen am Sprungturm. Den drei Erstplatzierten, die der Mittelzeit aller Teilnehmer am nächsten kamen, winkte ein Preisgeld von 1000 Euro.

Zudem schwammen zwei deutsche Extremsportler von der anderen Uferseite rund einen Kilometer durch den eisigen Achensee zu den wagemutigen Silvesterschwimmern. (emf)

Von Jenbach bis nach Mayrhofen stiegen bei den Bahnhöfen immer mehr Feierlustige zu, um mit Vollgas ins neue Jahr zu fahren.

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Bundesministerin Margarete Schramböck machte sich bereit.

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Zillertalbahn-Chef Wolfgang Stöhr, Betriebsleiter Helmut Schreiner, Ministerin Margarete Schramböck, LHStv. Josef Geisler mit den beiden Musikanten Alex und Andi.

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Auf geht's: Nach einer kurzen Einschulung war die Wirtschaftsministerin bereit.

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Ein Schnapserl in Ehren kann niemand verwehren.

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Auf ein gutes neues Jahr!

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Einmal Lokführerin sein: Ministerin Margarete Schramböck im Silvesterdampfzug der Zillertalbahn.

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Das Silvesterschwimmen im Achensee ist nichts für Warmduscher.

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Nur die Mutigsten trauen sich vom drei Meter hohen Turm an der Seepromenade in Pertisau ins Wasser zu springen.

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Und mit einem lauten "Platsch" geht es ins eiskalte Wasser.

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Rund 120 Teilnehmer wagten den Sprung ins eiskalte Nass.

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Baywatch am Achensee: Die Rettungsschwimmer von Malibu waren beim Silvesterschwimmen auch dabei.

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Bevor es reingeht, gibt's erst einmal eine Ladung kaltes Wasser.

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Nach dem Sprung heißt es Vollgas geben und im nur etwa drei Grad kalten Wasser rund 25 Meter zum Eisberg schwimmen.

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Hochklettern, die Glocke läuten und es geht wieder retour.

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Mit Kerze oder Hecht ins Wasser.

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Absprung mit Stil.

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Keine Angst vor kaltem Wasser hatten alle Teilnehmer.

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Auf die Plätze, fertig ... los!

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Möglichst schnell wollten alle zum Eisberg.

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Ein bisschen wärmer hätte es schon sein dürfen...

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Vor dem Absprung die richtige Pose finden.

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Gänsehaut am ganzen Körper.

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Das Wasser des Achensees war auch nicht wärmer.

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Den drei Erstplatzierten, die der Mittelzeit aller Teilnehmer am nächsten kamen, winkte ein Preisgeld von 1000 Euro.

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