Konflikte auf Innsbrucker Nordkette: „Freizeitsportler werden radikaler“

Immer wieder kommt es auf der Innsbrucker Nordkette zu Nutzungskonflikten. Dass die Skiabfahrt offiziell gesperrt ist, wird dabei oft ignoriert.

Das Forstamt versucht über Beschilderung Nutzungskonflikte zwischen verschiedenen Wintersportlern zu verhindern.
© Daum

Von Denise Daum

Innsbruck –Aufsteigende Tourengeher und Wanderer, abfahrende Skifahrer und Snowboarder, zwischendurch vereinzelte Rodler und Zipfelbobfahrer: zu viel für die ehemalige schmale Talabfahrt auf der Nordkette Richtung Hungerburg. In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu brenzligen Situationen, die nicht selten von heftigen Schimpftiraden der Freizeitsportler begleitet werden. Viele Ausflügler berichten von verbalen Angriffen. Auch auf den Almen beim Einkehrschwung gibt es unter den Gästen vielfach nur ein Thema: die rücksichtslosen Skifahrer/Tourengeher/Wanderer/Freerider – je nach Standpunkt.

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