Mindestens 32 Tote bei Angriffen von Jihadisten im Osten Syriens

Beirut (APA/AFP) - Bei Angriffen der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) sind im Osten Syriens nach Angaben von Aktivisten mindestens 3...

Beirut (APA/AFP) - Bei Angriffen der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) sind im Osten Syriens nach Angaben von Aktivisten mindestens 32 Menschen getötet worden. Die Jihadisten hätten mit Angriffen gegen eine kurdisch-arabische Miliz versucht, ihre letzte Bastion im Osten Syriens zu verteidigen, teilte die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ am Dienstag mit.

Dabei seien 23 Kämpfer der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) und neun Jihadisten getötet worden. Laut Beobachtungsstelle starteten die Jihadisten ihre Angriffe bereits am Sonntagabend. Sie machten sich demnach einen Sandsturm und schlechtes Wetter zunutze. Der IS habe seine Stellungen nach den Angriffen aber nicht halten können, erklärte die Beobachtungsstelle.

Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen von Aktivisten vor Ort. Für Medien sind die Angaben meist kaum zu überprüfen.

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