Mit Untermarktern in die weite Welt

Es war selbstverständlich die „Hausband", mit der die Organisatoren des Imster „Jazzknödel" zur 70. Auflage der Konzertreihe in den Gasthof ...

Das „Undermarket Jazz Quintett“ mit Reinhard Kröss, Martin Schweissgut, Reinhard Raggl, Atti Pahl, Florian Plattner und Reinhard Mathoy (v. l.) servierte den 70. Jazzknödel.
© Hauser

Es war selbstverständlich die „Hausband", mit der die Organisatoren des Imster „Jazzknödel" zur 70. Auflage der Konzertreihe in den Gasthof Hirschen lockten. Soll heißen, das Undermarket Jazz Quartett, erweitert zum Quintett, hatte die Ehre des Jubiläumsauftritts. In der Besetzung Reinhard Kröss (Bass), Martin Schweissgut (Trompete), Reinhard Raggl (Schlagzeug, Gesang), Gastsängerin Atti Pahl, Florian Plattner (Gitarre) und Reinhard Mathoy (Klavier) wurde man der Aufgabe, die Kultur­einrichtung musikalisch zu würdigen, definitiv gerecht. Aus gesundheitlichen Gründen war Helmut Schöpf, Saxophonist und Mitbegründer des Jazzknödel, leider verhindert.

Von Bregenz, Innsbruck und Landeck angereist, begaben sich die Musiker sogleich auf musikalische Weltreise. Mit dem „A Train" entlang der „Route 66" über den „Rainbow" an die Copa Cabana zum unwiderstehlichen „Girl from Ipanema". Nach kurzem Flirt ging's zurück in die Staaten mit Harlem Nocturne und weiter nach Kuba.

Die Begeisterung im pumpvollen Wintergarten des Hirschen hat Appetit gemacht auf den nächsten Jazzknödel mit dem Laszlo Demeter Quartett am 13. Februar. (hau)

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