Immobilienspekulation lässt die Wogen hochgehen

Immobilienfonds will nach zwei Jahren offenbar weitere Wohnanlagen gewinnbringend verkaufen. SPÖ spricht von Skandal in der Landeshauptstadt.

In Innsbruck ist der Wohnungsmarkt angespannt, die Spekulation mit den Buwog-Wohnungen sorgt erneut für heftige Debatten.
© Foto TT / Rudy De Moor

Von Peter Nindler

Innsbruck –Dass der luxemburgische Immobilienfonds Jargonnant Partners (JP) die in Tirol erworbenen1146 Buwog-Wohnungen – 700 davon in Innsbruck – versilbern möchte, war von Anfang an klar. Um mehr als 120 Millionen Euro hat JP die Wohnanlagen Ende 2016 gekauft, die Buwog erzielte daraus einen Cashflow von rund 90 Millionen Euro. Zuvor betrugen ihre jährlichen Einnahmen aus Mieteinnahmen und dem Verkauf einzelner Wohnungen vier Mio. Euro.

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