Von Jelinek bis zur Mörderjagd

Das österreichische Filmschaffen ist heuer bei der Berlinale (7. bis 17. Februar) stark vertreten, was nicht zuletzt der Wettbewerbsteilnahm...

Marie Kreutzers neuer Film „Der Boden unter den Füßen“ läuft im Berlinale-Wettbewerb.
© imago

Das österreichische Filmschaffen ist heuer bei der Berlinale (7. bis 17. Februar) stark vertreten, was nicht zuletzt der Wettbewerbsteilnahme von Marie Kreutzers neuem Film „Der Boden unter den Füßen" zu verdanken ist. Das Drama mit Valerie Pachner, Pia Hierzegger und Mavie Hörbiger kommt am Samstag, 9. Februar, zur Premiere. In der Sektion Forum werden heuer Nikolaus Geyrhalters Dokumentarfilm „Erde", die Elfriede-Jelinek-Adaption „Die Kinder der Toten" von Kelly Copper und Pavol Liska und „Heimat ist ein Raum aus Zeit" von Thomas Heise gezeigt. Die deutsch-österreichischen Koproduktionen „Fisch lernt fliegen" von Deniz Cooper und „Born in Evin" von Maryam Zaree laufen in der Reihe Perspektive Deutsches Kino. Auch Heinrich Breloers „Brecht" entstand als deutsch-österreichische Zusammenarbeit. Dem Film wird ein Berlinale-Special gewidmet. In der Reihe Series kommt David Schalkos Mehrteiler „M — Eine Stadt sucht einen Mörder" zur Uraufführung. Im Rahmen der Berlinale kommen zudem die Experimentalfilme „Part One" von Rosalind Nashashibi und „It Has To Be Lived Once And Dreamed Twice" von Rainer Kohlberger zur Uraufführung. (TT)


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