Vom Traualtar zum Asylschein: Mehr Ermittlungen wegen Scheinehen

Nach 2015 hat sich die Zahl der Ermittlungen wegen Scheinehen mehr als verdoppelt. Die Migrationswelle hat wohl insofern damit zu tun, als Behörden genauer hinschauen.

(Symbolfoto)
© PantherMedia / Walter Arce

Von Benedikt Mair

Innsbruck –Wer darf bleiben, wer muss gehen? Besonders seit dem Jahr 2015 ist das Thema Asyl – und alles, was damit zusammenhängt – ein allgegenwärtiges. Um ein weiteres Kapitel erweitert wurde dieser Komplex kürzlich in Deutschland. Dort wurde über Scheinehen mit Flüchtlingen diskutiert. Zumindest auf den ersten Blick eine Debatte, die es auch in Tirol zu führen lohnt. Denn im Vergleich zu den Jahren davor hat sich nach Beginn der starken Migrationswelle die Zahl der eingeleiteten Ermittlungen rund um Scheinehen mehr als verdoppelt.

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