Harter Sparkurs an Tirol Kliniken: Stellen werden verzögert besetzt

Der Kostendruck bringt Tirols Spitäler unter Druck: Um die Vorgaben des Landes zu erzielen, dass der Abgang auf das Vorjahresniveau eingebremst wird, muss eisern gespart werden.

Symbolfoto.
© Thomas Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck, Hall – Gehaltsanpassungen für die Ärzte und Pfleger, steigende Kosten in den Spitälern, weil der niedergelassene ärztliche Bereich immer mehr Lücken aufweist: Tirols Spitäler geraten zunehmend unter Druck, 2017 haben sie einen Abgang von 56,9 Millionen Euro verzeichnet. Die Zahlen für das Vorjahr liegen noch nicht vor, dennoch gibt es bereits Vorgaben für das heurige Jahr. In der Spitalsholding Tirol Kliniken mit Innsbruck, Hochzirl/Natters und Hall dürfen die Abgänge nicht über jenen von 2018 liegen. 54,2 Mio. Euro fehlten den Tirol Kliniken vor zwei Jahren.

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