Gefahr für Umwelt: Streit rund um Ampasser Abwasser

Die Fischereigesellschaft Innsbruck befürchtet, dass von der Pumpstation beim Haller Innsteg weiterhin ungefilterte Abwässer in den Inn fließen könnten. Die Gemeinde Ampass verweist u. a. auf neue Pumpen.

Durch Notüberläufe sei ungereinigtes Abwasser aus Ampass immer wieder in den Inn gelangt, hier etwa im März 2014, kritisiert die Fischereigesellschaft Innsbruck. Neue Pumpen und andere Maßnahmen würden dies fast ausschließen, erklärt der Bürgermeister.
© Töchterle

Von Michael Domanig

Ampass –Luis Töchterle, Geschäftsführer der Fischereigesellschaft Innsbruck, übt massive Kritik an der Gemeinde Ampass: Diese betreibe ihre Abwasser-Pumpstation am rechten Innufer unterhalb des Haller Innstegs nach wie vor so, dass „jederzeit ungeklärte Abwässer direkt in den Inn fließen können“. Zudem habe sie sich in dieser Sache wiederholt behördlichen Entscheidungen widersetzt.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte