Regelwerk des Skisports dient beim Rodeln als Vorbild

Das Rodeln boomt. Der Rodelverband forciert Regeln und Schulungen, um Unfallzahlen zu verringern.

Der Rodelverband und das Kuratorium für Verkehrssicherheit haben Verhaltensregeln für Rodler neu erarbeitet. Bereits hundert Infotafeln wurden aufgestellt, ein Drittel davon in Tirol.
© KFV

Von Sabine Strobl

Innsbruck – Rodeln ist in Tirol ein beliebter Breitensport, doch auch Wintergäste kommen zusehends auf den Geschmack, eine Rodelpartie zu wagen. An starken Tagen zählen Rodelbahnen wie Ellmau oder die Berger Alm 2000 Abfahrten. „Rodeln boomt definitiv. Auch Touristen freuen sich rasch über ein Erfolgserlebnis“, sagt Peter Knauseder, Präsident des Tiroler Rodelverbands, der dieses Wochenende noch beim Weltcupfinale in Umhausen zugegen war. Im Verband ist mit der Beliebtheit des Rodelns auch die Sicherheitsfrage in den Fokus gerückt, denn „fast alle Rodelunfälle passieren im Freizeitbereich“.

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