Handball

Schwaz fehlte die Konsequenz

„Wir hätten schon zur Pause mit fünf Toren führen müssen", sagte Trainer Frank Bergemann und bekrittelte bei der 25:29 (15:15)-Niederlage ge...

„Wir hätten schon zur Pause mit fünf Toren führen müssen", sagte Trainer Frank Bergemann und bekrittelte bei der 25:29 (15:15)-Niederlage gegen Leoben die Chancenauswertung. Im vorletzten Spiel der Quali-Runde der spusu-Liga ließ Sparkasse Schwaz Handball Tirol gestern in Leoben den Killerinstinkt vermissen. Während die Tiroler mit Topscorer Alex Wanitschek (sechs Treffer) bereits fix fürs Viertelfinale qualifiziert sind, kämpften die Obersteirer mit dem Ex-Tiroler Damir Djukic als Spielertrainer um die letzte Chance. Die nützten sie vor Heimkulisse auch — und stehen dennoch mit leeren Händen da, weil Ferlach bei den Fivers mit 33:29 gewann. Deshalb geht es für Leoben in die Abstiegsspiele gegen Linz.

Bei Schwaz indes testete Coach Bergemann einige Varianten und ließ neben Jost Perovsek auch Philip Walski im Tor einige Paraden zeigen. Die erhoffte Viertelfinal-Form hat man jedoch noch nicht erreicht.

In der Serie A2 kann der Tabellenzweite medalp Innsbruck heute (17 Uhr) mit zehn Siegen in Serie im Rücken zur Topbegegnung nach Cassano in die Lombardei reisen. (ben)