Höchster Anspruch trifft belebende Leichtigkeit

Unter dem Motto „Sieben Mal auf die beste Musik treffen" geht vom 11. Mai bis 17. Juni die 14. Auflage der Landecker Festwochen „Horizonte" ...

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Karl-Heinz Schütz ist Künstlerischer Leiter der Festwochen „Horizonte Landeck“ und wird das Auftaktkonzert am 11. Mai eröffnen.
© Hauser

Unter dem Motto „Sieben Mal auf die beste Musik treffen" geht vom 11. Mai bis 17. Juni die 14. Auflage der Land­ecker Festwochen „Horizonte" über die Bühne. Für die Künstlerische Leitung ist einmal mehr der Landecker Karl-Heinz Schütz verantwortlich, der als Soloflötist der Wiener Philharmoniker und weltweit tätiger Dozent über die entsprechenden Kontakte verfügt, um die Festwochen höchstanspruchsvoll zu gestalten.

Ein Auftritt des Flötenvirtuosen Schütz im Rahmen der Festwochen ist sozusagen Tradition. Gemeinsam mit dem Kammerorchester InnStrumenti unter der Leitung von Gerhard Sammer bestreitet er das Auftaktkonzert am 11. Mai im Stadtsaal Landeck und präsentiert das Concierto pastoral für Flöte und Orchester von Joaquin Rodrigo. Eine Pastorale von Emmanuel Chabrier und W. A. Mozarts Jupiter­sinfonie in C-Dur stehen ebenfalls auf dem Programm.

„Bach & Bosnisch" heißt es am 18. Mai auf Schloss Landeck, wenn Sebastian Gürtler (Violine) und Tommaso Huber (Akkordeon) musikalische Gegensätze auf einen Nenner bringen.

Jan Dismas Zelenkas „Missa omnium sanctorium" erklingt am 24. Mai in der Pfarrkirche Zams mit dem Kammerorchester Choropax, dem Marini Consort und Maria Erlacher, Markus Forster, Wilfried Rogl sowie Jakob Peböck als Solisten.

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Wenn es heißt „Krokodil meets Kaktus", dann trifft Berliner Schnauze auf Wiener Charme und bedeutet sprühende, vokale Lebensfreude mit den Wiener Comedian Harmonists am 1. Juni im Gymnasium Landeck.

Sebastian Bru, Cellist bei den Wiener Philharmonikern, darf sich am 15. Juni am Stadtplatz Land­eck, unterstützt von der Stadtmusikkapelle Land­eck, an Friedrich Guldas Konzert für Violoncello so richtig austoben.

Am 17. Juni, zum Abschluss sozusagen, erklingt im Alten Kino Landeck die „Ode an die Frechheit", intoniert vom Posaunenquartett Trombone Attraction. (hau)

Nähere Informationen unter: www.horizonteland­eck.com


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