Hotel am Linz-Textil-Areal bewirbt Residenzen-Verkauf

„Es scheint ernst zu werden mit dem Hotel am Textil-Areal", meinte Bürgermeister Alois Oberer in seinem Kurzbericht bei der Gemeinderatssitz...

BM Oberer wunderte sich über die Bewerbung der Residenzen mit dem Ehrwalder Bad.
© Paschinger

„Es scheint ernst zu werden mit dem Hotel am Textil-Areal", meinte Bürgermeister Alois Oberer in seinem Kurzbericht bei der Gemeinderatssitzung: „Im Internet wird bereits für die Residenzen geworben." Als Baubeginn für das geplante 120-Betten-Haus samt den 16 Freizeitwohnsitzen scheint Herbst 2019 auf, als Bezugs­termin wird das Frühjahr 2021 angegeben. Was das Gemeindeoberhaupt allerdings störte: Bei „Umfeld/Lage" werde „nicht für die Alpentherme, sondern das Ehrwalder Familienbad geworben". Bei einer Nachschau der TT am Montag war dieser Fauxpas behoben. Was die Alpentherme betrifft, seien Jänner und Februar bei den Eintrittszahlen wegen der Erreichbarkeit problematisch gewesen, im März habe man aber wieder gut aufgeholt. Oberer ist „zuversichtlich, die Vorjahreszahlen zu erreichen". Stolz spricht er vom „fünften Jahr ohne Verlustausgleiche".

Lostage sind es derzeit für ein weiteres Zukunftsthema: Die Franziskaner haben für Ende April ihre Entscheidung zum Verkauf des Paulusheimes an die Marktgemeinde angekündigt.

Einstimmig beschlossen wurden die Verschmelzung der EVA-Erdgasversorgung sowie der Feuerstein GmbH mit den Elektrizitätswerken Reutte (EWR). Deren Vorstand Michael Hold begründete das mit „dem Außenauftritt" sowie Synergien. (pascal)


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