Oö. Rechnungsabschluss 2018 besser ausgefallen als geplant

Linz (APA) - Der Rechnungsabschluss des Landes Oberösterreich für das Jahr 2018 ist um 87 Millionen Euro besser ausgefallen als der Voransch...

Linz (APA) - Der Rechnungsabschluss des Landes Oberösterreich für das Jahr 2018 ist um 87 Millionen Euro besser ausgefallen als der Voranschlag. Man habe dadurch um 53 Mio. Euro mehr Schulden ab- und um 34 Millionen Euro mehr Rücklagen aufgebaut als vorgesehen. Das teilten Finanzreferent Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) und LHStv. Manfred Haimbuchner (FPÖ) am Mittwoch in einer Presseaussendung mit.

Vorgesehen war ein Schuldenabbau von 90 Mio. Euro, geworden sind es 143 Millionen, rechneten Stelzer und Haimbuchner vor. Diese seien in den Ausgaben enthalten. Gesamtausgaben wie -einnahmen beliefen sich jeweils auf 6,53 Milliarden Euro, der Abgang liege somit bei Null. Das im österreichischen Stabilitätspakt vorgegebene Ziel sei um rund 165 Millionen Euro „deutlich übererfüllt“ worden.

„Wir haben in Zeiten vorgesorgt, in denen es uns wirtschaftlich gut ging“, so Stelzer. Man habe „zum richtigen Zeitpunkt das Richtige getan“, daher sei er auch „optimistisch, dass wir den Schwung länger mitnehmen können als andere“. Haimbuchner lobte die „umsichtige Budgetpolitik“ und kündigte an, dass man den Weg der Konsolidierung mit der finanzpolitischen Mehrjahresplanung bis 2023 konsequent weitergehen werde.

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