Marianne-Barcal-Preis für herausragende Uni-Arbeiten

Zum dritten Mal wurde heuer der „Marianne-Barcal-Preis" für hervorragende Abschlussarbeiten an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ve...

Für ihre Abschlussarbeiten wurden Leonie Schwab, Maurice Munisch Kumar, Thomas Walli und Maximilian Oswald (mit Urkunden, von links) mit dem „Marianne-Barcal-Preis“ ausgezeichnet.
© IKM/Steinacker

Zum dritten Mal wurde heuer der „Marianne-Barcal-Preis" für hervorragende Abschlussarbeiten an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck vergeben — und zwar für solche aus den Fächern Zeitgeschichte, Politikwissenschaften, Geschichte und benachbarten Disziplinen. Gestern nahmen die vier Preisträger die mit insgesamt 5000 Euro dotierte Auszeichnung von Kulturstadträtin Uschi Schwarzl im Bürgersaal des Alten Rathauses entgegen.

Maurice Munisch Kumars Arbeit steht unter dem Titel „Dirty Dancing — Erzählungen über Streetdance im Z6" (Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie). „Von der Rettungskutsche zum Notarztwagen. Die historische Entwicklung des Rettungsdienstes in Innsbruck" war Thema der Arbeit von Maximilian Oswald (Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialgeschichte). Leonie Schwab (Lehramtsstudium Geschichte, Sozialkunde und politische Bildung) beschäftigte sich unter dem Titel „,Wir wollen Deitsche sein!'" mit „Erinnerungen eines Südtiroler Optanten an seinen Dienst in der Waffen-SS unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit ZeitzeugInne­n im Geschichtsunterricht". Thomas Walli (Institut für Politikwissenschaft) wiederum setzte sich mit „interinstitutionellen und externen Beziehungen des Wirtschafts- und Sozialausschusses" auseinander. (TT)

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