Neuwahlen im Bund: In Tirol hängt jetzt nicht nur Transitlösung in der Luft

Die Regierungskrise im Bund wirkt sich auf die Tiroler Sachpolitik aus: Verkehr, Wohnen, Almbewirtschaftung, Bildung – Entscheidungen müssen her.

(Symbolfoto)
© Thomas Boehm / TT

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Der Bund wählt im September. Bis dahin wird der Wahlkampf dominieren, Sachpolitisches in der darniederliegenden Koalition zwischen ÖVP und FPÖ in den Hintergrund gedrängt. Das ist die Befürchtung, welche die Tiroler Politik derzeit nicht nur im Landhaus umtreibt. Dabei stünden in vielen Bereichen Entscheidungen an bzw. Programme vor der Umsetzung, bei denen sich Tirol etwa keinen weiteren Aufschub leisten kann, will man die politische Agenda von Schwarz-Grün II nicht ebenso gefährden.

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