ARGE Altenheime: Ruf nach einem Pflegegipfel in Tirol

Die Arbeit in Altenheimen müsse neu und konkreter definiert werden, fordert die ARGE Altenheime. Das Drehen am umstrittenen Minutenschlüssel sei der falsche Ansatz.

Wie viel Unterhaltung und Programm braucht es im Altenheim? Auch das gelte es laut ARGE zu klären.
© Thomas Böhm

Von Anita Heubacher

Innsbruck –Was braucht ein Bewohner im Altenheim? Wie viel Pflege, wie viel Zeit für Gespräche, wie viel Entertainment und wie viel Ruhe? Diese Fragen müssten zum Dreh- und Angelpunkt werden, fordert der Obmann der ARGE Altenheime, Robert Kaufmann. Unterstützt wird er in seiner Forderung von seinem Stellvertreter Reinhard Griener und Pflegedienstleiterin Martina Laner.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte