Zu wenig Kühe auf Tiroler Almen, Klimawandel bringt Bauern in Zugzwang

Verspäteter Start: Der Klimawandel bringt für Almen sonst längere Wuchsphasen, Trinkwasser für Kühe wird im Kalkgebiet oft knapp.

Eine Kuh grast pro Tag 80 m² ab, bewegt sich aber auf der Alm auf einer größeren Fläche, sie sucht die besten Pflanzen.
© TT/Thomas Böhm

Innsbruck –Bis Anfang Juli werden alle Almen in Tirol bestoßen sein, sagt Josef Lanzinger, Obmann des Almwirtschaftsvereins. Der Almauftrieb erfolgt heuer ungewöhnlich spät, aufgrund des Klimawandels hat sich die Periode, in der die Kühe auf Sommerfrische gehen, gegenüber den 80er-Jahren grundsätzlich um zwei Wochen verschoben.

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