Nach Vettel-Strafe: Ferrari treibt Einspruch gegen Urteil voran

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel war beim Großen Preis von Kanada als Erster ins Ziel gekommen. Er bekam jedoch eine umstrittene Zeitstrafe, die ihn am Ende auf Platz zwei hinter Hamilton rutschen ließ.

Ferrari-Star Sebastian Vettel (r.).
© gepa

Maranello — Ferrari arbeitet weiter am Veto gegen das umstrittene Urteil der Formel-1-Rennkommissare von Kanada. „Wir treiben den Einspruch voran", teilte der italienische Formel-1-Rennstall am Dienstag mit. Ferrari hat 96 Stunden nach Ablauf des Großen Preises von Kanada am Sonntag Zeit, gegen die Zeitstrafe für Sebastian Vettel zu protestieren.

Der vierfache Weltmeister war bei dem Rennen zwar als Erster ins Ziel gekommen. Wegen eines Fahrmanövers gegen Titelverteidiger und Fünffach-Champion Lewis Hamilton im Mercedes war Vettel allerdings mit einer Fünf-Sekunden-Zeitstrafe belegt worden, die ihn in der Endabrechnung hinter Hamilton auf Platz zwei rutschen ließ. (APA/dpa)

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