“Ohrwaschel“ sorgt in Reutte für Aha-Effekt bei Autofahrern

Die Gemeinde Reutte hat auf die Problematik zu hoher Geschwindigkeiten zwischen dem “Guten Hirten“ und dem gegenüberliegenden Heim für betreutes Wohnen reagiert.

Die Querung des Zebrastreifens in der Allgäuer Straße soll für Bewohner zweier Heime mit dem neuen „Ohrwaschel“ sicherer werden.
© Helmut Mittermayr

Reutte — So mancher Autofahrer musste in den letzten Tagen eine Vollbremsung machen, als er um die langgezogene Kurve beim Seniorenheim „geschossen" kam. Die Gemeinde Reutte reagierte auf die Problematik zu hoher Geschwindigkeiten, die zwischen dem „Guten Hirten" und dem gegenüberliegenden Heim für betreutes Wohnen (im Bild gelbe Fassade) trotz 40er-Limits gefahren werden.

Nun müssen markteinwärts Fahrende erst einmal stehen bleiben und dann abgewertet die linke Fahrspur benutzen. Das neue „Ohrwaschel", der die Heimbewohner am Gehsteig schützen soll, hat nicht nur Fans, wie eine empörte Reaktion von Autohaus-Chef Hans Schweiger zeigt. (hm)

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