Studienplatz-Obergrenze für MCI-Neubau eingezogen

Landesregierung beschließt Maximalzahl von 3300 Plätzen. MCI muss Entwicklungsplan bis 2025 vorlegen. Architektenbüro klagt jetzt ebenfalls.

Das MCI-Haupthaus in Innsbruck. Der Neubau ist längst beschlossene Sache – im Herbst soll das Projekt nun neu aufgesetzt werden.
© Robert Parigger

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Die Geschichte des geplanten MCI-Neubaus am derzeitigen Busparkplatz am Fennerareal in der Innsbrucker Kaiserjägerstraße ist keine einfache. Und wird es auch nicht mehr werden. Landesrat Johannes Tratter (VP) hat die Umsetzung des Siegerprojektes aufgrund der Kostenentwicklung gestoppt und verworfen. Mit Herbst soll mittels eines „wettbewerblichen Dialogs“ ein neue­s Projekt aufgesetzt werden. Die Architektenkammer hegt Zweifel, das Land sieht keine andere Alternative. Nach Vorbehalten soll nun aber auch die Stadt damit einverstanden sein. Dass das Projekt letztlich billiger wird als die zuletzt durchgeführte Kostenschätzung des Landes von rund 132 Mio. €, glaubt ohnedies kaum einer mehr.

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