„Maximilian“-Jahr steuert auf Höhepunkt zu

Schloss Landeck und die Wehranlage Altfinstermünz sind an diesem Wochenende Schauplätze der tirolweiten Zeitreise bzw. des Musiktheater-Fest...

Proben zur Musiktheater-Aufführung auf Schloss Landeck: Der Fließer Chor „Xang6521“ setzt „Maximilians Reisevisionen“ klanglich um.
© Wenzel

Schloss Landeck und die Wehranlage Altfinstermünz sind an diesem Wochenende Schauplätz­e der tirolweiten Zeitreise bzw. des Musiktheater-Festivals „Die sieben Leben des Maximilian". Die Glocken der Stadtpfarrkirche Landeck geben heute Freitag ab 19.30 Uhr das Startsignal zur Produktion „Maximilian der Reisende, eine Resonanz".

Schon die Proben vom Mittwoch und gestern Donnerstag lassen erahnen, dass die Besucher ein aufwändiges Gesamtkunstwerk mit eigens komponierter Musik und Klanginstallationen erwarten dürfen. Die künstlerischen Akteure treten im Schlosshof ebenso auf wie im Turm und in der Gotischen Halle. Dem sterbenden Maximilian ist ein Puppentheater im Rittersaal gewidmet.

Rund um Altfinstermünz inszenieren 150 Akteure das Projekt „Fin al Cunfin, eine Grenzüberschreitung" — am Samstag, 29. Juni, Beginn um 14 Uhr. Internet: www.maximilian­2019.tirol. (hwe)

Danial Moazeni spielt auf dem persischen Saiteninstrument Tar.
© Wenzel
Auf Altfinstermünz sind 150 künstlerische Akteure im Einsatz.
© Geiger

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