Kofel-Aufsichtsrat sieht sich nicht in der Verantwortung

Aufsichtsratschef Werner Frießer wird kommende Woche im Kontrollausschuss rund um das Patscherkofel-Debakel befragt. Auch die Mitglieder des Innsbrucker Gemeinderats erhalten indes nun den Kontrollamtsbericht.

Die neue Patscherkofelbahn (Symbolfoto).
© Thomas Boehm / TT

Von Denise Daum

Innsbruck –Heute bekommen die Mitglieder des Innsbrucker Gemeinderats mit der Einladung für die Sitzung am Donnerstag den Kontrollamtsbericht zum Patscherkofel-Neubau übermittelt. Bislang hatten diesen (offiziell zumindest) nur die Mitglieder des Kontrollausschusses. Für den Ausschuss sind trotzdem noch Fragen offen, weshalb für kommende Woche vor dem Sonder-Gemeinderat nochmals eine Sitzung einberufen wurde. Auf Vorschlag von Benjamin Plach (SPÖ) wird dabei der Aufsichtsratsvorsitzende der Patscherkofel Infrastruktur GmbH, Werner Frießer, befragt. Der Seefelder Bürgermeister und Vorstand der Bergbahnen Rosshütte hatte in der Vergangenheit mehrmals darauf verwiesen, dass der Aufsichtsrat für die Patscherkofel Betriebs GmbH zuständig sei und damit nicht für den Neubau.

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