Frei, bis auf einen Tag im Jahr: Zu Besuch bei den Wildpferden von Dülmen

In Dülmen im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen leben 400 Wildpferde in einem riesigen Areal. Obwohl Besucher aufs Gelände dürfen und eine Veranstaltung im Jahr Tausende Menschen anlockt, handelt es sich um keinen Streichelzoo.

Der Aufbruch der Wildpferde vom Weidegras durch den Eichenhain in die Kiefernwaldung geschieht ruhig und gelassen. Wie auf ein geheimes Zeichen hin. „Diesen Code hat noch niemand entschlüsselt. Warum die Herde plötzlich aufbricht? Wir wissen es nicht“, sagt Friederike Rövekamp. Die Oberförsterin steht mit einer Besuchergruppe an der Pferdekoppel in dem Schutzgebiet, das sie Wildpferdebahn nennen.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte