Bereits mehr als 350 Monsuntote in Südasien

Bei den schweren Monsun-Unwettern in Südasien sind bisher mehr als 350 Menschen ums Leben gekommen. Bis zum Samstag wurden nach Behördenangaben in Indien 184 Tote gezählt, in Nepal waren es 90, in Pakistan 41 und in Bangladesch 37. Auch wenn die Regenfälle inzwischen nachließen und die Pegelstände sanken, war die Lage in vielen Gebieten weiter ernst.

In Indien erwischte es die nordöstlichen Bundesstaaten Bihar und Assam am schlimmsten. Je sechs Millionen Menschen waren in beiden Staaten von den Fluten betroffen. In Bihar harrten am Samstag nach Angaben des Katastrophenschutzes noch fast 115.000 Menschen in Notlagern aus, in Assam waren es über 20.000. Große Ackerflächen, zahllose Häuser und Infrastruktur wurden dort zerstört.

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