Streit um Bürgerbeteiligung, Kritik an Schwarz-Grün

Das Transitforum hält die Neuregelung, wer bei Umweltverfahren mitreden darf, für „zutiefst undemokratisch“. Schwarz-Grün ist sich einig.

„Genug verbaut“ bezog sich bei dem Protest im März auf die Feldringer Böden. Gegen den Zusammenschluss von Hochoetz und Kühtai sammelten Liftgegner Unterschriften und demonstrierten vor dem Landhaus.
© Vanessa Rachle / TT

Von Anita Heubacher

Innsbruck –Wer ist von einem Projekt betroffen und wer darf im Verfahren mitreden? Diese Frage ist strittig. Die EU meinte, die betroffene Öffentlichkeit könne auch eine Einzelperson sein, und erließ die Aarhus-Richtlinie. Benannt nach der zweitgrößten Stadt Dänemarks sollte der Völkerrechtsvertrag Bürgern den Zugang zu Informationen erleichtern und sie an Umweltverfahren beteiligen.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte