Studie zu Herdenschutz auf Almen in Auftrag gegeben

Geprüft werden sollen die Kosten diverser Maßnahmen und deren Einfluss auf die touristische Nutzung. Ergebnisse sollen Anfang 2020 vorliegen.

Bei Tirols Bauern geht die Angst vor Wolf und Bär um, nachdem mindestens zwei Dutzend Schafe gerissen wurden. Ob Zäune oder Hirtenhunde die Gefahr bannen können und wie viel solche Initiativen kosten würden, lässt das Land Tirol jetzt prüfen.
© Land Tirol/Berger

Innsbruck –Mitten im Rekord-Sommer hat sich das Thema um die Rückkehr der großen Beutegreifer hierzulande in der vergangenen Tagen gehörig erhitzt. Nicht erst seitdem ein DNA-Test zweifelsfrei bestätigen konnte, dass ein Wolf und ein Bär im Pitztal, in Oberperfuss und im Außerfern, wie berichtet, für zahlreiche Risse verantwortlich sind. Doch wie umgehen mit der neuen Situation?

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