Bundes-VP rührt sich auf Drängen von Platter bei Billig-Diesel

In einem Gesamtkonzept könnte sich die ÖVP ein Abgehen von der steuerlichen Bevorzugung des Diesel vorstellen. Das wird erstmals angedeutet.

Billiger Diesel wird getankt und die Lkw stauen sich bis auf die Bundesstraßen wie in Mutters/Natters.
© Gurgiser

Von Peter Nindler

Innsbruck – Der Verkehr bleibt das große Sorgenkind in der Klimapolitik: Seit 2014 steigen die Emissionsmengen, im Vorjahr lag das CO²-Äquivalent mit 1,9 Mio. Tonnen deutlich über der Höchstmenge. Die Kohlendioxidbelastung aus dem Diesel-und Benzinverbrauch nahm um 200.000 Tonnen zu. Wegen der negativen Auswirkungen im Transitverkehr drängt die schwarz-grüne Landesregierung auf ein Ende des Dieselprivilegs. Der steuerliche Vorteil gegenüber Benzin beträgt rund 8,5 Cent.

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