Gefahrenstelle an Kreuzung in Innsbruck entschärft

An einer Gefahrenstelle, an der es zuletzt gehäuft zu Unfällen kam, soll jetzt ein Projekt des Tiefbauamtes für mehr Verkehrssicherheit sorg...

Teresa Kallsperger, Manuel Oberländer (Tiefbau), StR. Uschi Schwarzl und Projektleiter Christian Müller (v. l.) sind zufrieden.
© IKM/Aigner

An einer Gefahrenstelle, an der es zuletzt gehäuft zu Unfällen kam, soll jetzt ein Projekt des Tiefbauamtes für mehr Verkehrssicherheit sorgen: Die Kreuzung Schöpfstraße und Innrain ist mit einem verbreiterten Gehsteig und einer durchgehenden Ampelsignalisierung in alle Richtungen ab sofort sicherer und bietet mehr Raum für Fußgänger.

Darüber hinaus sollen die Maßnahmen insbesondere für abbiegende Fahrradfahrer weitere Vorteile bringen.

„Wir haben mit dem Anschluss an den Innradweg hier eine wichtige Radachse gestärkt und sicherer gemacht", erklärt Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl (Grüne) in einer Aussendung. Der für das Projekt zuständige Christian Müller meint: „An vielen Stellen der Stadt können wir durch vergleichsweise überschaubare Maßnahmen die Wege für Radfahrer sowie für Fußgänger deutlich attraktiver machen und damit die umweltfreundliche Mobilität stärken."

Fuß- und Radwegkoordinatorin Teresa Kallsperger kündigt in der Aussendung unterdessen weitere Maßnahmen in den kommenden Wochen und Monaten an: „Wir werden im Masterplan Rad noch dieses Jahr eine Reihe attraktiver Radrouten und wichtiger Lückenschlüsse vorlegen." (TT)

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