Langsames Umdenken: Chat statt Dienstreise per Flieger

Gibt es den Greta-Thunberg-Effekt bei Dienstreisen? Tiroler Firmen und Organisationen ziehen jedenfalls Videochats und Öffis dem Fliegen immer öfter vor. Das senkt Stress und Kosten.

Die Zahl der Dienstreisen sinkt in Österreich. Mit „Flugscham“ hat das nichts zu tun.
© iStock

Von Nina Werlberger

Innsbruck — Die heiße Debatte um klimaschädliche Flieger und „Flugscham" lässt auch Tirols Unternehmen nicht kalt. Völlig aufs Fliegen zu verzichten, wie das die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg tut, kommt für die meisten allerdings nicht in Frage. Das Bewusstsein fürs nachhaltige Reisen steigt in den Chefetagen trotzdem. Meist sind es dennoch handfeste wirtschaftliche Motive, warum die Unternehmen und Organisationen ihre Dienstreisen zurückschrauben. Das Fliegen wird zunehmend durch Videokonferenzen ersetzt.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte