Extremismus in Tirol: Wahlkampf Ursache für Anzeigenplus

Tirols Verfassungsschützer warnen vor islamistischem Terror und rechnen mit mehr Anzeigen wegen Straftaten im rechtsextremen Umfeld.

Symbolfoto.
© Thomas Böhm

Von Thomas Hörmann

Innsbruck –Der Rechts­extremismus stagniert, das linke Gegenüber verliert an Zusspruch, auch um die Staatsverweigerer wurde es ruhiger: Nach Einschätzung des Landesamtes für Verfassungs­schutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) ist die aktuelle Lage in Tirol durchaus erfreulich. Dennoch ist weiterhin Wachsamkeit geboten, denn „die Bedrohung durch islamistischen Extremismus und Terrorismus“ gilt nach wie vor als „eine der primären sicherheitspolitischen Gefährdungen“, sagt LVT-Referatsleiter Franz Steger-Künz: „Der Islamische Staat ist noch aktiv, rekrutiert im Internet und ruft zu Attentaten auf.“

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